Fördermittel für Innentüren und Sanierungen: Was Sie 2025 wirklich bekommen
Wenn Sie eine neue Innentür einbauen oder Ihr Haus sanieren, können Fördermittel, finanzielle Unterstützung vom Staat für bauliche Maßnahmen, die Energie sparen, die Barrierefreiheit erhöhen oder die Wohnqualität verbessern. Auch bekannt als Zuschüsse, helfen sie Ihnen, hohe Kosten zu senken – ohne dass Sie dafür einen Kredit aufnehmen müssen. Viele glauben, Fördermittel seien nur für große Projekte wie die Heizungsumstellung oder Dämmung. Doch das stimmt nicht. Auch der Austausch von Türen, der Einbau schwellenloser Übergänge oder die Verbesserung der Lüftung können Anspruch auf Geld geben – wenn Sie die richtigen Kriterien erfüllen.
Die wichtigste Quelle für Fördermittel ist die BEG-Förderung, die Bundesförderung für effiziente Gebäude, die seit 2021 die alten KfW-Programme abgelöst hat. Auch bekannt als Bundesförderung für effiziente Gebäude, zahlt sie bis zu 30 % der Kosten für energetische Sanierungen – und das nicht nur für Heizungen, sondern auch für Türen mit besseren Wärmedämmeigenschaften. Wer eine Tür gegen eine moderne, isolierte Version austauscht, die den aktuellen KfW-Standards entspricht, kann hier mitmachen. Und wenn Sie zusätzlich einen iSFP, den individuellen Sanierungsfahrplan, den ein Energieberater erstellt. Auch bekannt als Sanierungsfahrplan, der zeigt, welche Maßnahmen sinnvoll sind und in welcher Reihenfolge sie umgesetzt werden sollten haben, steigt die Förderquote sogar auf bis zu 40 %. Das ist kein Bonus – das ist der Standard.
Und es geht noch weiter. Wenn Sie barrierefreie Übergänge zwischen Wohnung, Balkon oder Terrasse einbauen, gibt es extra Geld – nicht nur für Rollstuhlfahrer, sondern für alle, die älter werden oder einfach mehr Sicherheit wollen. Die KfW 440, ein Programm zur Förderung von Elektroladestationen in Wohnanlagen, das auch für bauliche Anpassungen im Zusammenhang mit Mobilität und Barrierefreiheit zahlt. Auch bekannt als KfW-Zuschuss für barrierefreie Umbauten, deckt hier bis zu 90 % der Kosten ab – wenn die Maßnahme in einem Mehrfamilienhaus erfolgt und der Antrag vor Baubeginn gestellt wird. Das ist kein Geheimtipp – das ist ein offizielles Angebot, das fast niemand nutzt, weil es nicht bekannt ist.
Was viele nicht wissen: Fördermittel für Türen sind oft an die Gesamtmaßnahme gekoppelt. Sie können nicht einfach eine Tür kaufen und dann einen Zuschuss beantragen. Aber wenn Sie gleichzeitig die Fenster tauschen, die Lüftung verbessern oder die Dämmung erhöhen, wird Ihre Tür zum Teil eines größeren, förderfähigen Pakets. Das macht den Unterschied. Und 2025 wird es noch wichtiger: Die Regeln werden strenger, die Fördersätze sinken – aber die Chancen sind jetzt noch da.
Unter den Beiträgen finden Sie genau das, was Sie brauchen: Wie Sie den iSFP bekommen, welche Türen wirklich förderfähig sind, wie Sie die BEG-Anträge richtig stellen und warum ein schwellenloser Übergang mehr kostet – aber auch mehr bringt. Kein theoretisches Geschwätz. Nur klare, praktische Anleitungen, die Ihnen helfen, Geld zu sparen – ohne sich in Papierkram zu verlieren.
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